Santa Basilissa de Jújols – Südfrankreich

Jujols, französische Gemeinde mit 44 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Pyrénées-Orientales in der Region Okzitanien. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Prades und zum Kanton Les Pyrénées catalanes.

Santa Basilissa de Jújols
Das Gebäude ist im 11. Jahrhundert auf einem bereits vorhandenen viereckigen Turm erbaut worden, wie die lombardischen Bögen der Apsis belegen. Ursprünglich bestand es aus einem einzigen Schiff, das mit einer halbrunden Apsis fertiggestellt war. In einer späteren Reform wurde an der Südseite ein zweites Schiff hinzugefügt, welches durch große Bögen mit dem ersten verbunden war.

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Heilig-Kreuz-Münster

Zunächst als spätromanische Kirche im 13. Jahrhundert gebaut, wurde um 1400 ein neuer hochgotischer Chor mit 5/8-Schluss angefügt. Das Langhaus, eine spätgotische Stufenhalle mit typisch schwäbisch eingezogenen Strebepfeilern wurde erst im 16. Jahrhundert vollendet, vom Ursprungsbau blieben nur die unteren Turmgeschosse, zwei frühgotische Bögen im Mittelschiff am Turm und das romanische Westportal erhalten.

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Kirche St. Mauritius

Eine Kirchengemeinde wird in Niedereschach erstmals um 1140 urkundlich erwähnt. Schon die erste Kirche des Ortes stand an derselben Stelle, wo St. Mauritius heute noch steht. Im 16. Jahrhundert wurde die 2. Kirche erbaut, deren Turm mit dem Staffelgiebel bis heute Bestand hat. Beim dritten Neubau im 18. Jahrhundert werden erstmals die Patrone St. Mauritius und St. Katharina urkundlich erwähnt. 1950 wurde wieder über einen Neubau nachgedacht, die Gemeinde war größer geworden. In einem langen Prozess wurde die heutige Kirche vom damaligen Pfarrer Hermann Ehrlenbach und dem Stiftungsrat geplant, gebaut und am 12. Dezember 1964 eingeweiht.

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Kapellenkirche

Die gotische Kapellenkirche ist das Wahrzeichen der Stadt Rottweil. Erstmals im frühen 14. Jahrhundert belegt, reichen ihre Anfänge vermutlich bis in das 13. Jh. zurück. Die Tradition geht von einer – auf Betreiben der Bürgerschaft errichteten – Marienkapelle aus.

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Predigerkirche

Die Predigerkirche ist die evangelische Stadtpfarrkirche von Rottweil in Baden-Württemberg. Die Kirche war jahrhundertelang die Klosterkirche des Dominikanerklosters Rottweil. Nach dem Übergang Rottweils zu Württemberg 1802/1803 wurde sie evangelische Stadtpfarrkirche.

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Burg Herrenzimmern

Die Burg Herrenzimmern blieb in all den bisherigen Kriegen verschont, weil sie als uneinnehmbar galt. Hier wurde von Graf Froben Christoph (1519-1566) große Teile der Zimmerschen Chronik geschrieben, die heute im Original in der Württembergischen Landesbibliothek zu sehen ist. Die Burg brannte zwar durch Unvorsichtigkeit im Jahr 1504 aus, sie wurde jedoch bis zum Jahr 1513 durch Graf Gottfried Werner (1484-1554) uns seinen Bruder Graf Wilhelm Werner (1485-1575) wieder aufgebaut. Mit dem Graf Wilhelm, Sohn des Grafen Froben Christoph (1549-1594), dem letzten männlichen Nachkommen, erlosch das Grafengeschlecht der Herren von Zimmern. Seine acht Schwestern verkauften die Burg am 10.05.1594 an die Stadt Rottweil. Später im Jahr 1805 diente sie als Gastwirtschaft und wurde 1810 für 1700 Gulden von der Gemeinde Herrenzimmern zurück erworben.

Auf dem Nachtpanorama ist eine Sternschnuppe zu sehen, welche just in diesem Moment der Belichtung in der Atmosphäre verglüht.

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thyssenkrupp Testturm Rottweil

Der Thyssenkrupp Testturm bei Rottweil ist ein 246 Meter hoher Aufzugstestturm für Expressaufzüge und Hochgeschwindigkeitsaufzüge. Der Turm wurde 2014 bis 2017 von Thyssenkrupp Elevator errichtet. Der Testturm besitzt auf 232 Meter Höhe die höchste Besucherplattform Deutschlands und ist der weltweit höchste Testturm für Aufzugsanlagen. Zusammen mit den Tiefgeschossen, die ebenfalls als Testumgebung für die Aufzugschächte verwendet werden, weist der Schaft eine Gesamtlänge von 264 Metern auf.

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Burgruine Hohenschramberg

Hans von Rechberg ließ die Burg Hohenschramberg ab 1457 errichten, damit zählt diese Ruine zu den letzten Burgenbauten in Deutschland. Die Reste der einst stattlichen und wehrhaften Festung stehen auf einem steilen Felsvorsprung. Die gesamte Ruine ist sehr sehenswert, weil sie eine der größten und noch gut erhalten ist. Wer auf den Spuren der alten Rittersleut wandeln möchte, sollte auf jeden Fall gute Schuhe anziehen.

Fast drei Jahrhunderte lang lag die Hohenschramberg im Dornröschenschlaf, erst zwischen 1957 und 1983 fanden Ausgrabungen und Restaurierungen statt. Dabei leisteten neben der Stadt Schramberg und dem Landesdenkmalamt vor allem die Burgpioniere wertvolle Arbeit. Diese Gruppe Schramberger Bürger hat sich mit großem Engagement und zeitlichem Einsatz um den Erhalt der Burgruine Hohenschramberg verdient gemacht.

Auch dank dieses Einsatzes sind heute noch Teile der ehemals wehrhaften Festung gut erhalten: Die westlich vorgelagerte Bastionmit dem oberen Hof, der Kapellenturm, das mittlere und hintere Schloss, der Rossstall sowie Grundmauern von Badhaus, Backhaus und weiterer Gebäude an der Ost- und Nordflanke. Die Mauern des mittleren Schlosses und des Rossstalls waren zur nordwestlichen Seiten hin abgerundet und mit Kanonentrichtern zur Verteidigung versehen.

Im Dreißigjährigen Krieg, genauer 1633, belagerten Soldaten des Herzogs von Württemberg die Burg. Ihnen musste die Festungsanlage schließlich auch übergeben werden. 1648 wurde die vorderösterreichische Herrschaft Schramberg an die späteren Grafen von Bissingen und Nippenburg verpfändet, die zunächst auf der Burg Hohenschramberg wohnten, dann 1772/73 ein erstes Schloss im Tal bauten. 1689 schließlich zerstörten Soldaten des französischen Königs Ludwig XIV im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688 – 1697) die Burg Hohenschramberg.

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Zelena Laguna, Porec/Kroatien

Südlich von Poreč ist direkt am Meer die Zelena Laguna. Gelegen in einer grünen und waldreichen Umgebung erwartet  hier eine fantastische Aussicht aufs Meer und den kleinen Inseln vor der Küste.

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