Heimatmuseum Niedereschach

Im Ortsteil Fischbach gelegen ist das Heimatmuseum Niedereschach. Tauchen sie ein in das Leben im Dorf und entdecken sie auf rund 500 Quadratmeter vielerlei Gegenstände aus dem Leben unserer Väter, Mütter und Großeltern. Das Museum ist jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Mehrmals im Jahr gibt es wechselnde Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen.

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Dreifaltigkeitskirche

Der Dreifaltigkeitsberg ist ein 985,1 Meter hoher Berg auf der Gemarkung von Spaichingen, zwischen Tuttlingen und Rottweil, am Trauf der Schwäbischen Alb. Auf dem Gipfel befindet sich eine Wallfahrtskirche.

Auf dem Dreifaltigkeitsberg befindet sich eine Wallanlage aus mehreren Abschnittswällen und einer Randbefestigung. Eine Besiedelung wird aufgrund von Funden wie den Abschnittswällen für die Jungsteinzeit und später für die Frühlatènezeit (ca. ab Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr.) angenommen. Womöglich war der Dreifaltigkeitsberg auch während der Urnenfelderkultur im 9. Jahrhundert v. Chr. bewohnt. Verschieden weitere, doch zu geringe Funde lassen eine Besiedlung z. B. während Bronze- und Hallstattzeit oder der Merowingerzeit und dem frühen Mittelalter fraglich erscheinen. Im Jahre 1415 errichtete der Bischof von Konstanz auf dem Gipfel eine Steinkapelle. Er benannte sie nach der Heiligen Dreieinigkeit. Im Jahre 1455 wurde die Kapelle durch Erzherzog Albrecht VI. von Österreich dem Stift St. Moriz zu Rottenburg-Ehingen vermacht. 1461 gründete sich in Spaichingen eine Bruderschaft, die immer mehr Wallfahrer anzog.


Am 26. Juli 1666 erfolgte an dem Platz, wo die Kapelle stand, die Grundsteinlegung für eine Kirche. Nach nur sieben Jahren Bauzeit stand die Kirche und konnte 1673 von Bischof Georg Sigismund von Konstanz eingeweiht werden. Im selben Jahr erhielt der Berg, der zuvor Baldenberg genannt wurde, seinen Namen Dreifaltigkeitsberg. 1699 gab es erste Pläne für ein Kloster, die damals jedoch scheiterten.

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Katholische Kirche St. Hippolyt und Kassian Frittlingen

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Santa Basilissa de Jújols – Südfrankreich

Jujols, französische Gemeinde mit 44 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Pyrénées-Orientales in der Region Okzitanien. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Prades und zum Kanton Les Pyrénées catalanes.

Santa Basilissa de Jújols
Das Gebäude ist im 11. Jahrhundert auf einem bereits vorhandenen viereckigen Turm erbaut worden, wie die lombardischen Bögen der Apsis belegen. Ursprünglich bestand es aus einem einzigen Schiff, das mit einer halbrunden Apsis fertiggestellt war. In einer späteren Reform wurde an der Südseite ein zweites Schiff hinzugefügt, welches durch große Bögen mit dem ersten verbunden war.

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Kirche St. Mauritius

Eine Kirchengemeinde wird in Niedereschach erstmals um 1140 urkundlich erwähnt. Schon die erste Kirche des Ortes stand an derselben Stelle, wo St. Mauritius heute noch steht. Im 16. Jahrhundert wurde die 2. Kirche erbaut, deren Turm mit dem Staffelgiebel bis heute Bestand hat. Beim dritten Neubau im 18. Jahrhundert werden erstmals die Patrone St. Mauritius und St. Katharina urkundlich erwähnt. 1950 wurde wieder über einen Neubau nachgedacht, die Gemeinde war größer geworden. In einem langen Prozess wurde die heutige Kirche vom damaligen Pfarrer Hermann Ehrlenbach und dem Stiftungsrat geplant, gebaut und am 12. Dezember 1964 eingeweiht.

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Zelena Laguna, Porec/Kroatien

Südlich von Poreč ist direkt am Meer die Zelena Laguna. Gelegen in einer grünen und waldreichen Umgebung erwartet  hier eine fantastische Aussicht aufs Meer und den kleinen Inseln vor der Küste.

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Bruder Konrad Kapelle

Die Bruder-Konrad-Kapelle liegt idyllisch in einer Waldlichtung oberhalb der Sportstätten Niedereschachs. Dieser Ort lädt zur Besinnung und zum Gebet ein.
Die Kapelle wurde 1946 von Gläubigen Niedereschachs zu Ehren des Hl. Bruder Konrad von Parzham aus Dankbarkeit errichtet, dass die Ortschaft während des zweiten Weltkrieges von Angriffen verschont blieb.

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